Shortly News 13.10.2026

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Neue Inflationsdaten: Sprit 37 Prozent und Heizöl fast 75 Prozent teurer

Wiesbaden, 13. Oktober 2026 – Das Statistische Bundesamt hat am Dienstag neue Detailzahlen zur Preisentwicklung in Deutschland veröffentlicht.

Demnach verteuerten sich Kraftstoffe im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 37,1 Prozent. Leichtes Heizöl kostete sogar 74,9 Prozent mehr.

Die allgemeine Inflationsrate lag bei 3,3 Prozent. Damit bestätigte die Behörde ihre bereits Ende September veröffentlichte Schätzung.

Während Energieprodukte insgesamt 14,9 Prozent teurer wurden, stiegen die Lebensmittelpreise lediglich um 0,4 Prozent.

Die neuen Detaildaten zeigen, dass insbesondere Kraftstoffe und Heizöl den Preisauftrieb antreiben. FinanzNachrichten.de

Quellen: Statistisches Bundesamt, 13.10.2026 · dpa/WirtschaftsWoche

FPA SWN News | Stand: 13.10.2026, 09:46 Uhr


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Börsen in Asien brechen ein – Südkoreas Leitindex verliert mehr als sieben Prozent

Seoul, 13. Oktober 2026 – An den asiatischen Aktienmärkten ist es am Dienstagmorgen zu deutlichen Kursverlusten gekommen.

Der südkoreanische Leitindex KOSPI verlor zeitweise mehr als sieben Prozent und fiel auf den niedrigsten Stand seit Ende Juli. Auch die Börsen in Japan und Taiwan verzeichneten deutliche Verluste.

Besonders stark betroffen sind Aktien großer Halbleiterhersteller. Hintergrund sind wachsende Sorgen der Anleger über die Bewertung von Unternehmen im Bereich Künstlicher Intelligenz sowie zunehmenden Wettbewerb auf dem Chipmarkt.

Die Kursverluste sind bestätigt. Wie sich die Märkte im weiteren Handelsverlauf entwickeln, bleibt offen. Reuters

Quellen: Reuters, 13.10.2026 · Associated Press, 13.10.2026

FPA SWN News | Stand: 13.10.2026, 06:47 Uhr


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IWF warnt vor wachsenden Risiken für die weltweiten Finanzmärkte

Washington, 13. Oktober 2026 – Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt in seinem neuen Finanzstabilitätsbericht vor zunehmenden Risiken für das globale Finanzsystem.

Besonders kritisch bewertet der IWF mögliche Kursverluste bei Unternehmen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), steigende Zinsen auf Staatsanleihen und die Gefahr schwerer Cyberangriffe.

Sollten die erwarteten Gewinne aus KI-Investitionen ausbleiben, könnten starke Kurskorrekturen auch andere Finanzmärkte erfassen.

Nach Einschätzung des IWF ist das internationale Bankensystem insgesamt weiterhin widerstandsfähig. Die Risiken für die Finanzstabilität bleiben jedoch erhöht.

Quellen: Internationaler Währungsfonds (IWF) · Reuters, 13.10.2026

FPA SWN News | Stand: 13.10.2026, 05:46 Uhr


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IWF hebt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich an

Berlin, 13. Oktober 2026 – Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet für Deutschland im laufenden Jahr ein deutlich stärkeres Wirtschaftswachstum als bislang angenommen.

Nach der am Dienstag veröffentlichten Prognose dürfte die deutsche Wirtschaft 2026 um 1,3 Prozent wachsen. Im Juli hatte der IWF lediglich 0,7 Prozent erwartet.

Für 2027 rechnen die Ökonomen mit einem Wachstum von 1,1 Prozent.

Auch die Prognose für die Weltwirtschaft wurde leicht auf 3,1 Prozent angehoben. Gleichzeitig warnt der IWF vor Risiken durch hohe Energiepreise, zunehmende Staatsverschuldung und den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten. DIE WELT

Quellen: Deutsche Presse-Agentur (dpa) · Reuters

FPA SWN News | Stand: 13.10.2026, 04:51 Uhr


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Erneut starkes Erdbeben in Panama – Stärke 6,0 gemessen

Panama, 13. Oktober 2026 – In Panama ist erneut ein starkes Erdbeben registriert worden.

Nach Angaben des Europäischen-Mittelmeer-Seismologischen Zentrums (EMSC) erreichte das Beben eine Magnitude von 6,0. Der Erdbebenherd lag demnach in rund 35 Kilometern Tiefe.

Erst am Freitag hatte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 das mittelamerikanische Land erschüttert. Seither wurden Hunderte Nachbeben registriert.

Über mögliche neue Schäden oder Verletzte liegen zunächst keine bestätigten Informationen vor. Reuters

Quelle: Reuters, 13.10.2026

FPA SWN News | Stand: 13.10.2026, 02:14 Uhr