Augsburg gegen Rechts [vom 03.02.2024]

Nie wieder ist jetzt

[FPA SWN | Augsburg Mitte/ Rathausplatz/ Rathaus]

Unter diesem „Slogan“ veranstaltete die Stadt Augsburg eine Demonstration gegen Rechtsextremismus, gegen antidemokratischen Ambitionen, für mehr Inklusion, für mehr Vielfalt und zahlreiche anderen Themen.

Mit Blick aus dem Rathaus begleiteten wir die Demonstration via Livestream auf unserem TikTok-Kanal und veröffentlichten den Replay auf YouTube.
Die Polizei schätzt, dass 25.000 Teilnehmer’innen dabei waren und es blieb, wie erwartet, durchgehend friedlich.

Viele Redner’innen hielten Reden und nahmen die Masse mit. Die Demonstration wurde mit Musik begleitet.
Kurz vor offiziellen Beginn wurde der Rathausplatz gesperrt, sodass keine weiteren Menschen zum Rathausplatz gelangen konnten.


Pressemitteilung des Polizeipräsidium-Schwaben Nord

24.000 Menschen nehmen an Versammlung in Augsburg teil (03.02.2024)

AUGSBURG – Versammlung am Rathausplatz

Innenstadt– Am heutigen Samstag fand eine Versammlung am Rathausplatz statt. Wie sich bereits im Vorfeld abzeichnete, kamen mehr Menschen als ursprünglich angenommen. Die Polizei war aber entsprechend vorbereitet.
Als gegen 14.00 Uhr die Versammlung begann, mussten bereits umliegende Straßen des Rathausplatzes als Ausweichflächen für die vielen Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer genutzt werden. Aufgrund der vielen Menschen mussten einzelne Straßen und Bereiche im Umfeld temporär durch die Polizei gesperrt werden.
Die Versammlung wurde gegen 16.30 Uhr beendet. Derzeit befinden sich noch viele Menschen im Stadtgebiet und auf dem Nachhauseweg.
Die Versammlung verlief insgesamt friedlich und störungsfrei. Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten wurden nicht registriert. In der Spitze zählte die Polizei etwa 24.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Polizei begleitete mit zahlreichen Einsatzkräften die Versammlung und wurde dabei auch von der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums Schwaben Nord sowie der Bereitschaftspolizei unterstützt. Auch Kommunikationsbeamte der Polizei waren vor Ort eingesetzt.


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