… Stimme der elektronischen New Yorker Avantgarde
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Kylie Ku’uleinani Minako Fernandez, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Swordes, ist eine autodidaktische Musikerin und Produzentin, die von New York aus die Grenzen der elektronischen Musik verschiebt. Ohne formale Ausbildung, aber mit einer klaren künstlerischen Vision, hat sie sich als eine der spannendsten DIY-Künstlerinnen der aktuellen Szene etabliert.
Eine Reise von Hawaii nach New York
Ursprünglich zog es Kylie Fernandez für ihr Studium nach New York. Was als Hobby und Zeitvertreib in ihrem Studentenzimmer begann, entwickelte sich schnell zu einem ernsthaften Musikprojekt. Unter dem Namen Swordes erschuf sie eine Klangwelt, die sich radikal von konventioneller Popmusik abhebt. Ihre Musik wird oft als „theatralisch“, „intim“ und „atmosphärisch dicht“ beschrieben – Vergleiche mit Avantgarde-Größen wie Eartheater oder Coucou Chloe liegen nahe.
Die totale künstlerische Freiheit
Das Besondere an Swordes ist ihre Unabhängigkeit. In einer Branche, die oft von großen Produktionsteams dominiert wird, behält sie die volle Kontrolle:
Produktion: Sie schreibt, produziert und mischt alle ihre Tracks selbst.
Visuelle Identität: Sogar die Cover-Artworks ihrer Veröffentlichungen stammen aus ihrer eigenen Feder.
Ästhetik: Ihre Musikvideos, wie zu den Singles „Bbydoll“ oder „Gasoline“, zeichnen sich durch eine düstere, fast surreale Ästhetik aus, die perfekt mit den elektronischen Beats harmoniert.
Social Media
Instagram: @sw0rdes
Spotify: Click
YouTube: @sw0rdes
Apple Music: Click
Soundcloud: sw0rdes
Merch: Official Website
MusikVideo – Finally Found!
Diskografie
EPs (Extended Plays)
Inter (2021): Ihr Debüt-Minialbum, das mit Tracks wie „Mothamor“ und dem melancholischen „I’m sorry (I drank all of ur wine)“ erste Aufmerksamkeit in der Independent-Szene erregte.
Humanmusic4humans (2022): Ein Werk, das mit Titeln wie „MMM“ und „The Hands“ ihren experimentellen Stil weiter festigte.
Singles (Auswahl)
Mindkiller (2020): Ihre erste offizielle Veröffentlichung.
Bbydoll (2022): Ein Song, der durch sein markantes Musikvideo (2023 erschienen) zum Fan-Favoriten wurde.
Thy Medicine (2022): Ein Beispiel für ihre Fähigkeit, düstere Elektronik mit emotionalen Texten zu verbinden.
Gasoline (2023): Eine Single, die von Magazinen wie Flaunt für ihre rohe Energie gelobt wurde.
You Are My Religion Now (2024): Ein Track, der ihre Entwicklung hin zu komplexeren Soundstrukturen zeigt.
Boyfriend la la la (2025): Eine ihrer neuesten Veröffentlichungen, die mit Pop-Elementen spielt, ohne ihre experimentelle Wurzeln zu verlassen.
Finally Found! (2025): Aktuelle Single, die ihren Status als produktive Produzentin unterstreicht.
