Trump: Maduro verhaftet

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EILMELDUNG: US-Militärschlag gegen Venezuela – Festnahme von Nicolás Maduro bestätigt

CARACAS / PALM BEACH – In einer beispiellosen militärischen Operation haben die Vereinigten Staaten am frühen Morgen des 3. Januar 2026 Ziele in Venezuela angegriffen. US-Präsident Donald Trump bestätigte kurz darauf die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro. Die Welt reagiert mit Entsetzen und scharfer Kritik auf die Eskalation in Südamerika.

Die militärische Entwicklung

In den frühen Morgenstunden erschütterten schwere Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas. Berichten zufolge wurden strategische Ziele wie der Militärstützpunkt Fuerte Tiuna und der Flughafen La Carlota getroffen. Augenzeugen berichteten von tieffliegenden Kampfjets und Hubschraubern über dem Stadtgebiet.

Kurz nach den Angriffen veröffentlichte US-Präsident Trump eine Erklärung auf seiner Plattform Truth Social:

„Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen großangelegten Schlag gegen Venezuela und seinen Staatschef Nicolás Maduro durchgeführt. Er wurde zusammen mit seiner Frau festgenommen und bereits außer Landes geflogen.“

Angekündigte Pressekonferenz

Das Weiße Haus hat für 11:00 Uhr Ortszeit (17:00 Uhr MEZ) eine offizielle Pressekonferenz in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Florida angekündigt. Es wird erwartet, dass dort Details zur „Operation Southern Spear“ sowie zum derzeitigen Aufenthaltsort Maduros bekannt gegeben werden. Experten spekulieren, dass Maduro für einen Prozess wegen „Drogenterrorismus“ in die USA überstellt wurde.

Hintergründe des Konflikts

Die Spannungen zwischen Washington und Caracas hatten sich seit Ende 2025 massiv verschärft:

  • Drogenbekämpfung: Die USA werfen Maduro vor, einen „Narco-Staat“ zu führen. Auf seine Festnahme war ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar ausgesetzt.

  • Energieressourcen: Venezuela verfügt über die weltweit größten Ölreserven. Trump forderte zuletzt offen den Zugriff auf diese Ressourcen und ordnete eine Seeblockade gegen venezolanische Öltanker an, um die Wirtschaft des Landes zu isolieren.

  • Regimewechsel: Seit der umstrittenen Wahl 2024 erkennen die USA Maduro nicht mehr als rechtmäßigen Präsidenten an.

Internationale Kritik und Reaktionen

Der Angriff löste eine Welle internationaler Verurteilungen aus:

  • Venezuela: Verteidigungsminister Vladimir Padrino López rief zum Widerstand gegen die „imperialistische Aggression“ auf. Das Außenministerium bezeichnete den Vorfall als „Akt internationaler Piraterie“.

  • Lateinamerika: Kolumbiens Präsident Gustavo Petro forderte eine Dringlichkeitssitzung der UN und der OAS. Kuba verurteilte den Angriff als „Staatsterrorismus“.

  • Global: Der Iran sprach von einer „flagranten Verletzung der nationalen Souveränität“. Russland und China warfen den USA vor, sich wie „Cowboys“ über das Völkerrecht hinwegzusetzen.

Inlandskritik in den USA

Auch im US-Kongress regt sich Widerstand. Kritiker wie der demokratische Senator Ruben Gallego warfen dem Präsidenten vor, einen illegalen Krieg ohne Zustimmung des Kongresses begonnen zu haben. Verfassungsrechtler bezweifeln die Legalität des Einsatzes, da keine unmittelbare Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA vorlag.


Die Lage bleibt unübersichtlich. Wir aktualisieren diesen Bericht laufend.