Israel & USA vs. Iran

[FPA SWN | SONDERBERICHT | GGIv3]

Operation „Löwengebrüll“: USA und Israel starten massiven Angriff auf den Iran



InquizeX • LIVE: Iran HD Camera Feeds from Tehran, Isfahan and More (YouTube)


Update zur Lage im Nahost-Krieg: 28.02.2026 | 20:43 Uhr [MEZ]

Im Rahmen der aktuellen Eskalation am 28. Februar 2026 nehmen die britischen Streitkräfte eine aktive und unterstützende Rolle an der Seite der USA und Israels ein. Hier sind die spezifischen Details zur Rolle Großbritanniens in der „Operation Löwengebrüll“:

1. Aktive Beteiligung der Royal Air Force (RAF)

Premierminister Keir Starmer bestätigte in einer offiziellen Erklärung, dass britische Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter Typhoon, die auf dem Stützpunkt RAF Akrotiri (Zypern) stationiert sind, in den Einsatz involviert sind.

  • Defensive Aufgaben: Die RAF ist primär damit beauftragt, iranische Drohnen- und Raketenschwärme abzufangen, bevor diese israelisches Staatsgebiet oder befreundete Nationen in der Golfregion erreichen.

  • Luftbetankung: Britische Voyager-Tankflugzeuge leisten essenzielle Unterstützung für die US-amerikanischen und israelischen Jets, um deren Einsatzradius über dem Iran zu vergrößern.

2. Maritime Präsenz und Schutz der Handelswege

Die Royal Navy hat ihre Präsenz im Persischen Golf und im Arabischen Meer verstärkt:

  • HMS Duncan & HMS Richmond: Diese Schiffe beteiligen sich an der Luftabwehr zum Schutz der internationalen Schifffahrt in der Straße von Hormus, die vom Iran als Vergeltungsmaßnahme vermint oder blockiert werden könnte.

  • Koordination: Das Vereinigte Königreich arbeitet eng mit der US-geführten Koalition zusammen, um eine Eskalation gegen Handelsschiffe (insbesondere Öltanker) zu verhindern.

3. Logistische und geheimdienstliche Unterstützung

Großbritannien nutzt seine strategischen Überwachungskapazitäten:

  • Aufklärungsflüge: Britische RC-135 Rivet Joint Aufklärungsmaschinen liefern Echtzeitdaten über iranische Truppenbewegungen und den Status der iranischen Luftabwehr an die Kommandozentralen der Koalition.

  • GCHQ: Der britische Geheimdienst arbeitet im Bereich Cyber-Abwehr eng mit der NSA (USA) und der Einheit 8200 (Israel) zusammen, um iranische Kommunikationsstrukturen zu stören.

4. Politische Positionierung

Premierminister Starmer betonte, dass der Iran durch sein fortgeschrittenes Atomprogramm und die Unterstützung regionaler Milizen die rote Linie überschritten habe. Gleichzeitig gibt es innerhalb Großbritanniens (ähnlich wie in Deutschland) wachsende Proteste:

  • Kritik im Unterhaus: Teile der Opposition warnen vor einem unkontrollierbaren Krieg und fordern eine UN-Sondersitzung.

  • Appell zur Verhältnismäßigkeit: Offiziell ruft London dazu auf, „zivile Opfer unter allen Umständen zu vermeiden“, während man gleichzeitig das Recht Israels auf Selbstverteidigung betont.

Zusammenfassend: Großbritannien agiert derzeit als der wichtigste militärische Partner der USA in Europa und stellt die notwendige Infrastruktur (Zypern) sowie hochmoderne Abfangkapazitäten zur Verfügung, um den Iran militärisch unter Druck zu setzen.

(Quellen: BBC News, Reuters, Statement des britischen Verteidigungsministeriums, Guardian Live-Ticker zum 28.02.2026)


Update zur Lage im Nahost-Krieg: 28.02.2026 | 20:22 Uhr [MEZ]

1. Status der iranischen Führung

Es gibt widersprüchliche Berichte über den Verbleib von Ayatollah Ali Khamenei. Während israelische Medien (u. a. Channel 12) spekulieren, er könne bei einem gezielten Schlag gegen seinen Komplex in Teheran getötet worden sein, betonte der iranische Außenminister Araghchi am Abend, dass sowohl der Oberste Führer als auch Präsident Peseschkian am Leben seien. Ein angekündigter öffentlicher Auftritt Khameneis steht jedoch noch aus.

2. Ausweitung der Angriffsziele

Die Operation, von den USA nun auch als „Operation Epic Fury“ bezeichnet, hat sich auf über 500 Ziele ausgeweitet.

  • Enthauptungsschläge: Berichten zufolge wurde der iranische Verteidigungsminister Amir Nasirzadeh bei einem Angriff getötet (Bestätigung durch Reuters steht noch aus).

  • Marine-Infrastruktur: Schwere Schäden werden von der Marinebasis in Konarak gemeldet. US-Streitkräfte konzentrieren sich darauf, die iranische Fähigkeit zur Blockade der Straße von Hormus präventiv zu zerstören.

3. Regionale Eskalation (Gegenangriffe)

Der Iran hat seine Drohung eines „regionalen Krieges“ wahrgemacht. Es wurden koordinierte Raketenangriffe auf US-Stützpunkte und Partnerstaaten gemeldet:

  • Direkte Treffer: Berichte über Einschläge in Bahrain (Hauptquartier der 5. US-Flotte), Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

  • Zivile Opfer im Ausland: In Abu Dhabi wurde ein Zivilist durch Trümmerteile getötet, in Dubai (Palm Jumeirah) gab es Verletzte durch Raketeneinschläge.

4. Humanitäre Lage & Infrastruktur

  • Opferzahlen: Der iranische Rote Halbmond spricht mittlerweile von über 200 Toten und mehr als 700 Verletzten landesweit. Besonders verlustreich war der bereits erwähnte Angriff auf eine Schule in Minab.

  • Internet-Blackout: Laut NetBlocks ist die Internetkonnektivität im Iran auf nur noch 4 % des Normalniveaus gefallen, was die Kommunikation für die Zivilbevölkerung fast unmöglich macht.

  • Israel: Das Land bleibt im Ausnahmezustand. Schulen und Arbeitsplätze bleiben bis auf Weiteres geschlossen, öffentliche Versammlungen sind untersagt.


Erstbericht aus der FPA SWN Redaktion

TEHERAN / TEL AVIV – In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026 hat eine koordinierte Militäroperation der USA und Israels gegen den Iran begonnen. Die Angriffe markieren die schwerste Eskalation in der Region seit Jahren und folgen auf das Scheitern diplomatischer Verhandlungen über das iranische Atomprogramm.

Der Militärschlag: Ziele und Ausmaß

Unter dem Codenamen „Operation Roaring Lion“ (Löwengebrüll) führten israelische und US-amerikanische Luft- und Seestreitkräfte massive Schläge gegen strategische Ziele im gesamten Iran aus. Laut Berichten konzentrierten sich die Angriffe auf:

  • Atom- und Raketeneinrichtungen: Zerstörung der Infrastruktur zur Urananreicherung und ballistischer Raketenkapazitäten.

  • Militärische Infrastruktur: Kommandozentralen der Revolutionsgarden (IRGC) sowie Luftabwehrstellungen.

  • Marine: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die iranische Marine „vernichten“ zu wollen, um die Bedrohung in der Straße von Hormus zu neutralisieren.

In einer Videobotschaft rief Präsident Trump das iranische Volk zum Regimewechsel auf und erklärte, dies sei die Chance, das Schicksal des Landes selbst in die Hand zu nehmen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sprach von einem notwendigen Präventivschlag gegen eine „existenzielle Bedrohung“.

Die Reaktion Teherans: Vergeltungsschläge in der gesamten Region

Der Iran reagierte umgehend mit mehreren Wellen von Raketenangriffen und Drohnenschwärmen. Dabei wurden nicht nur Ziele in Israel ins Visier genommen, sondern auch US-Militärstützpunkte und Infrastrukturen in mehreren Golfstaaten:

  1. Israel: Landesweiter Sirenenalarm, insbesondere in Tel Aviv und Jerusalem. Die israelische Luftabwehr fing laut Militärangaben einen Großteil der Geschosse ab.

  2. Golfstaaten: Berichte über Einschläge oder abgefangene Raketen kamen aus Bahrain, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). In Abu Dhabi und Dubai wurden Sachschäden und vereinzelte Opfer gemeldet.

  3. Irak: Luftschläge trafen Stützpunkte der pro-iranischen Hashd-al-Shaabi-Milizen südlich von Bagdad.

Humanitäre Lage und zivile Auswirkungen

Die Berichte über zivile Opfer sind besorgniserregend. Laut iranischen Angaben und Medienberichten (u.a. Mehr News Agency) wurde in der Stadt Minab eine Schule getroffen, wobei mindestens 51 Kinder ums Leben gekommen sein sollen. Insgesamt spricht der Rote Halbmond von hunderten Toten und Verletzten in den ersten Stunden des Konflikts.

Der zivile Luftverkehr in der Region kam fast vollständig zum Erliegen. Sowohl der Iran als auch Israel und mehrere Nachbarstaaten haben ihre Lufträume gesperrt.

Internationale Reaktionen

  • Deutschland: Außenministerin Annalena Baerbock und andere EU-Vertreter riefen zur sofortigen Deeskalation auf, wobei die Sorge vor einem „Flächenbrand“ dominiert.

  • Großbritannien: Premierminister Keir Starmer bestätigte, dass britische Maschinen zur Unterstützung defensiver Operationen in der Region im Einsatz seien.

  • Völkerrecht: Juristen und Beobachter (u.a. auf dem Verfassungsblog) kritisierten den Angriff als klaren Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta, da kein unmittelbarer Angriff des Irans vorlag.


Aktueller Status (Stand 28.02.2026, Abend):

Die Kämpfe dauern an. In Teheran wurde ein fast vollständiger Internet-Blackout gemeldet. Israel hat die Bevölkerung angewiesen, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben, während die USA weitere Flugzeugträgerverbände in die Region verlegen.



Nationale & Internationale Medien (Stand 28.02.2026)

  • Deutschlandfunk (DLF): Berichte über die Sondersendungen zur Eskalation, Trumps Aufruf zum Regimewechsel und die internationalen Pressestimmen.

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Analysen zu den militärischen Zielen (Raketenprogramm, Flugabwehr) und die Reaktion der Bundesregierung (u. a. Statements von Friedrich Merz).

  • SRF News (Schweiz): Umfassender Liveticker zu den Einschlägen in Teheran, Isfahan und Tabris sowie Berichte über die Schließung der Lufträume.

  • The Times of Israel / Defence Network: Details zur israelischen Namensgebung „Operation Roaring Lion“ und zur technischen Durchführung des Präventivschlags.

  • Reuters / AP: Bild- und Videomaterial von Rauchsäulen über Teheran und Berichte über die zivilen Opfer (z. B. der Einschlag in einer Schule in Minab).

Offizielle Quellen & Institutionen

  • Auswärtiges Amt (Deutschland): Aktualisierte Reise- und Sicherheitshinweise mit einer ausdrücklichen Reisewarnung für die gesamte Region und Informationen zur Sperrung der Lufträume.

  • IDF (Israelische Verteidigungsstreitkräfte): Veröffentlichung von Videomaterial zu den Angriffen auf iranische Abschussbasen.

  • Weißes Haus / Truth Social: Videobotschaft von US-Präsident Donald Trump zur Bestätigung der US-Beteiligung an der „Operation Epic Fury“.

  • Verfassungsblog: Juristische Einordnung der Angriffe im Hinblick auf das Gewaltverbot der UN-Charta (Art. 2 Abs. 4).

Enzyklopädische Dokumentation

  • Wikipedia (Deutsch/Englisch): Laufend aktualisierte Artikel zum „Konflikt Irans mit den Vereinigten Staaten und Israel 2026“ sowie zur „Abraham Lincoln Carrier Strike Group“, die im Vorfeld in die Region verlegt wurde.


Quellen des Update #20260228-01

1. Militärische Operation & Ziele

  • Tagesspiegel & FAZ: Berichterstattung über die gleichzeitigen Luft- und Seeschläge gegen Teheran, Isfahan, Ghom und Tabris. Bestätigung, dass Raketendepots und Luftverteidigungsanlagen (u. a. S-300 Batterien) primäre Ziele waren.

  • CPM Defence Network: Details zur israelischen „Operation Roaring Lion“ (Löwengebrüll) und zum Einsatz hochpräziser Waffen.

  • Wikipedia (Aktueller Konflikt 2026): Dokumentation der Truppenverlegungen (z. B. Flugzeugträger USS Gerald R. Ford und USS Abraham Lincoln).

2. Politische Aussagen & Regimewechsel

  • Rote Fahne News & Deutschlandfunk: Berichte über die offizielle Bestätigung durch Donald Trump, der den Angriff als „massive Kampagne“ bezeichnete und das iranische Volk explizit zum Sturz der Regierung aufforderte.

  • Fokus Jerusalem: Meldung über den mutmaßlichen Schlag gegen den Wohnkomplex von Ayatollah Khamenei und die Spekulationen über seinen Verbleib (basierend auf israelischen N12-Berichten).

3. Zivile Opfer & Humanitäre Lage

  • dpa (Deutsche Presse-Agentur): Weit verbreitete Meldung (u. a. via Antenne Bayern und Radio Sauerland) über den verheerenden Raketeneinschlag in einer Mädchen-Grundschule in Minab (Provinz Hormusgan). Die Opferzahlen variierten im Tagesverlauf von 24 bis zu 57 getöteten Schülerinnen.

  • Mehr News Agency / Tasnim: Iranische Staatsmedien, die Bilder von den Zerstörungen in Minab und Teheran verbreiteten und den Angriff als „Verbrechen“ verurteilten.

4. Technischer Status & Gegenangriffe

  • NetBlocks: Überprüfung des „fast vollständigen Internetausfalls“ im Iran, der kurz nach Beginn der Angriffe einsetzte.

  • Reuters & Onvista: Meldungen über iranische Vergeltungsschläge (ballistische Raketen) auf US-Basen in Bahrain (Naval Support Activity) sowie Einschläge in Abu Dhabi und Dubai.

  • Wikipedia / AFP: Berichte über den Tod eines Zivilisten in Abu Dhabi durch herabfallende Trümmerteile.

5. Rechtliche & Internationale Einordnung

  • Verfassungsblog: Erste juristische Analysen zur Verletzung des Gewaltverbots der UN-Charta durch den Präventivschlag.

  • Deutschlandfunk Presseschau: Zusammenfassung der Reaktionen von Macron (Frankreich), Starmer (UK) und der deutschen Bundesregierung.